Topfshow #14: Good Bye, Facebook - mrtopf.demrtopf.de

Topfshow #14: Good Bye, Facebook

Nun auch eine neue TopfShow! Und Arbeit am Intro ist wahrscheinlich noch nötig ;-)

[audio:http://topfshow.s3.amazonaws.com/topfshow014.mp3]

(Download MP3)

Diesen Podcast bei iTunes abonnieren

Links

ULD verbietet Facebook Pages und Social plugins
heise.de zum Thema
Interview mit ULD
Diskussion zum Facebook-Thema auf Google Plus
2 Ansichten bei Netzpolitik:
kontrapunkt
Linus Neumann
Über German Angst

Tech News

HP verkauft Personal Systems Group:
Analyse bei Ars Technica
Analyse bei This is my next

Der Motorola-Google-Deal:
Die Patente
Viele Links bei TNT

3 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Pingback: Anonymous

  2. Deine Aussage „weil man nicht an Facebook herankommt nimmt man sich die kleinen Nutzer vor“ ist völlig daneben. Ich z.B. bin kein Facebook-Kunde, d.h. ich habe nicht deren Nutzungsbedingungen etc. zugestimmt. Dennoch werden meine Nutzungsdaten in die USA übertragen, weil fast jede Seite deren Scripte einbindet. Und jede Seite die Facebook-Scripts einbindet (egal ob Like-Button oder sonstiges) sollte zur Verantwortung gezogen werden, denn ich möchte nicht das ein externen Anbieter meinen Weg durchs Web verfolgt.

    • Erstmal: Wie Facebook ja mitteilt, werden die IP-Daten nach 90 Tagen gelöscht und keine Profile gebildet.
      Die Kernfrage ist aber: Wollen wir noch Mashups erlauben? Denn Mashups sind immer noch die Dinge, die es einem erlauben, mit wenig Aufwand neue Dinge zu tun, indem man eben Services verbindet. Jedes YouTube-Embed, jeder Twitter-Button, jeder von irgendwo eingebundene Bild (z.B. von flickr), all das wäre dann nicht mehr erlaubt.

      Von daher macht nur eine Regulierung bei facebook Sinn. Wenn man Angst vor Profilbildung hat, muss man facebook verbieten, dies zu tun (und wie gesagt: Nach eigenen Angaben tun sie dies ja nichtmal). Und wenn Du nicht willst, dass irgendwer Deinen Weg durchs Web verfolgt, dann darfst Du leider kein Internet benutzen, denn jeder Router kann dies tun. Mit den Vorteilen sind halt auch ein paar (wohl eher kleinere) Nachteile verbunden.

      Ich auf jeden Fall finde es unverantwortlich, dass eine Entscheidung solchen Ausmasses getroffen wird, nur weil man an facebook nicht herankommt.

      Auch hilft es ja nichts, dass wir in Deutschland das doof finden, denn das einzige, was dadurch passieren wird, ist, dass wir kein Wörtchen mehr mitzureden haben, da uns keiner mit dieser Paranoia ernst nimmt (so auch gestern die Kommentare bei Tech News Today „OMG, these funny germans“. Ich glaube halt nicht, dass wir uns es leisten können, auf diesem Zukunftsmarkt nicht mitzuspielen.