Die Familie und Second Life oder warum man einen Avatar braucht

Scheint ja so, als ob Ostern gerne mal beim Osteressen über Second Life gesprochen wird. So z.B. bei mir, als meine Schwester mir sagte, dass sie das mal kurz ausprobiert habe, dann aber nicht wirklich wusste, was nun tun. Sicherlich ein nicht unbekanntes Problem.

Und auch Sebastian Küpers scheint eine ähnliche Konversation gehabt zu haben, allerdings wohl etwas kritischer und er hat sich dann auch die Zeit genommen, darauf in seinem Blog zu antworten.

Und er greift einige wichtige Punkte auf, die ich ja auch öfter mal betone. So führt Web2.0 und Second Life mitnichten in die soziale Sackgasse, sondern doch eher im Gegenteil. Oder, um es mit Philip Linden zu sagen:

“When you are at Amazon.com you are actually there with 10,000 concurrent other people, but you cannot see them or talk to them”

Sebastian geht auch darauf ein, wann man denn nun 2D und 3D braucht, was mich an eine Roundtable-Diskussion in Second life mit ihm und anderen erinnert, wo es genau um dieses Thema ging. Wenn man Informationen schnell recherchieren will, macht man das eher im Web, wenn man die Diskussion aber dann diskutieren will, mag man das lieber in 3D mit anderen Leuten machen.

Aber am besten lest ihr den Artikel selbst :-)

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